Mittelalterliche Speere, Speerspitzen & Schäfte
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Lanzenschuh Burghard
Speerfuss abgerundet
Speerfuss f. römisches Pilum
Speerschaft aus Eschenholz
Quadratisches Römisches Pilum – Bausatz (ca. 224 cm) – Antike Wurfspeer-Replik
Römisches Pilum – Authentische Legionärs-Lanze aus Hartholz & Stahl | unmontiert | ca. 210 cm
Speerspitze u. Speerfuss f. griechisches Dory
Speerblatt eines römischen Langspeers
Speerspitze Frühmittelalter
Speerspitze germanische Frame
Speer mit Flügellanzenspitze
Speerspitze der heiligen Lanze
Speerspitze Frühmittelalter
Flügellanzenspitze für Schaukampf
Stumpfe Lanzenspitze für Schaukampf L34cm
Speerspitze Frühmittelalter 22cm
Mittelalterliche Speerspitze
Lanzenspitze mit Speerfuß XH2037
Wikinger Speerspitze m. Verzierungen XH2038
Kurze Wikinger-Speerspitze m. Verzierungen XH2040
Wikinger-Wurfspeerspitze m. Verzierungen XH2039
Verzierter Mittelalterspeer – Dekospeer mit Reliefklinge, inspiriert vom Armeemuseum Toledo
Stumpfe Lanzenspitze für Schaukampf L42cm
Stumpfe Lanzenspitze für Schaukampf L22cm
Wikinger-Wurfspeerspitze 41cm
Blattförmige Speerspitze der Antike
Frühmittelalterliche Flügelspeer-Spitze 28,5cm
Mittelalterliche Speerspitze 45,5cm
Ständer für 13 Speerspitzen
Wurfspeer
Flügellanzenspitze L40cm
Große frühmittelalterliche Flügelspeer-Spitze aus EN45-Stahl, ca. 61 cm
Mittelalterliche Speerspitze aus Federstahl – ca. 40 cm – Typ G (Wikingerzeit, 10.–11. Jh.)
Kettenbrecher – Handgeschmiedete Speerspitze aus massivem Carbonstahl | Mittelalter Replikat für Deko & Reenactment
Mittelalterliche Speere, Speerspitzen und Schäfte
Der Speer zählt zu den ältesten und über lange Zeit verbreitetsten Waffen der Geschichte. Seine grundlegende Konstruktion aus einem langen Holzschaft und einer aufgesetzten Spitze ermöglichte eine größere Reichweite als viele Schwerter, Äxte oder Dolche. Form, Länge und Verwendung unterschieden sich jedoch je nach Epoche, Region und militärischem Zusammenhang erheblich.
In dieser Warengruppe findest du vollständige mittelalterliche Speere und Lanzen sowie einzelne Speerspitzen, Lanzenspitzen, Flügellanzen und Holzschäfte. Das Sortiment umfasst historisch inspirierte Repliken für Sammlung, Gewandung und Ausstellung ebenso wie ausdrücklich ausgewiesene Ausführungen für kontrollierte historische Kampfdarstellungen.
Bei jedem Artikel solltest du auf den genauen Lieferumfang achten. Manche Angebote umfassen einen vollständig montierten Speer, andere ausschließlich die Spitze oder einen einzelnen Schaft. Maßgeblich sind immer die Angaben in der jeweiligen Produktbeschreibung.
Speere als Waffen vom Frühmittelalter bis zum Spätmittelalter
Speere wurden in unterschiedlichen Kulturen und Epochen von Fußtruppen, berittenen Kämpfern, Jägern und bewaffneten Gefolgsleuten verwendet. Sie waren vergleichsweise vielseitig, boten eine große Reichweite und konnten abhängig von Konstruktion und Einsatzweise als Stoß- oder in bestimmten Fällen als Wurfwaffe dienen.
Im Frühmittelalter und in der Wikingerzeit gehörten Speere zur verbreiteten Bewaffnung. Auch im Hoch- und Spätmittelalter blieben Speere und Lanzen von Bedeutung, während sich gleichzeitig spezialisierte Stangenwaffen mit zusätzlichen Haken, Axtblättern oder Schlagflächen entwickelten.
Die konkrete Form einer Speerspitze konnte unter anderem von folgenden Faktoren abhängen:
- Epoche und Herkunft
- vorgesehener Verwendung zu Fuß oder zu Pferd
- Verwendung als Stoß- oder Wurfwaffe
- Länge und Profil des Blattes
- Form der Tülle oder Angel
- Länge, Stärke und Gewicht des Schaftes
Moderne Produktbezeichnungen wie „Wikingerspeer“, „Ritterspeer“ oder „mittelalterliche Lanze“ können mehrere historische Formen zusammenfassen. Für eine quellennahe Darstellung sollten deshalb Datierung, Maße, Blattprofil und Verarbeitung des jeweiligen Modells berücksichtigt werden.
Speer, Lanze oder Stangenwaffe?
Die Begriffe Speer und Lanze werden heute nicht immer einheitlich verwendet. Als Speer wird meist eine Stangenwaffe mit einer vergleichsweise geradlinigen Spitze bezeichnet. Der Begriff Lanze wird häufig mit längeren Waffen und insbesondere mit berittener Verwendung verbunden, kann je nach historischem und sprachlichem Zusammenhang aber auch andere Formen beschreiben.
Hellebarden, Gleven und Partisanen zählen ebenfalls zu den Stangenwaffen, besitzen jedoch komplexer aufgebaute Köpfe mit zusätzlichen Schneiden, Haken oder Flügeln. Diese Waffen werden künftig in unserer gesonderten Warengruppe „Hellebarden & Stangenwaffen“ zusammengefasst.
Speerspitzen und Lanzenspitzen
Speerspitzen können sich deutlich in Länge, Breite und Querschnitt unterscheiden. Schmale, lang ausgezogene Spitzen wirken anders als breite, blattförmige Speerköpfe. Auch der Übergang vom Blatt zur Tülle kann je nach historischem Vorbild unterschiedlich gestaltet sein.
Typische Ausführungen in dieser Warengruppe sind je nach Sortiment:
- schmale mittelalterliche Speerspitzen
- breite, blattförmige Speerköpfe
- frühmittelalterliche und wikingerzeitlich inspirierte Spitzen
- Lanzenspitzen für historische Darstellungen
- Flügellanzen mit seitlichen Ansätzen
- stumpfe und abgerundete Schaukampfausführungen
- ungeschärfte dekorative Repliken
- geschärfte Ausführungen für Sammlung und fachgerechte Nutzung
Eine ungeschärfte Speerspitze ist nicht automatisch ungefährlich. Auch ein stumpfes Blatt kann eine ausgeprägte Form besitzen und durch Gewicht, Reichweite und Hebelwirkung Verletzungen verursachen.
Flügellanzen und frühmittelalterliche Formen
Flügellanzen gehören zu den markanten frühmittelalterlichen Speerformen. Charakteristisch sind die seitlichen Ansätze unterhalb des eigentlichen Blattes. Form, Größe und Ausführung dieser Flügel unterscheiden sich je nach Vorlage und moderner Replik.
Flügellanzen werden häufig mit fränkischen, karolingischen oder wikingerzeitlichen Darstellungen verbunden. Für eine genaue historische Zuordnung sollte jedoch immer die konkrete Vorlage des jeweiligen Artikels geprüft werden.
Einige moderne Repliken orientieren sich an bestimmten archäologischen Funden, während andere mehrere historische Gestaltungselemente miteinander verbinden. Die Bezeichnung allein ist daher kein ausreichender Nachweis für eine bestimmte Zeit oder Region.
Vollständige Speere und einzelne Bauteile
Das Sortiment umfasst sowohl vollständig montierte Speere als auch separat erhältliche Speerspitzen und Schäfte. Diese Unterscheidung ist besonders wichtig, da Abbildungen mitunter zeigen können, wie ein fertiger Speer aussehen würde, obwohl tatsächlich nur die Spitze angeboten wird.
Der jeweilige Lieferumfang wird deshalb bei jedem Artikel ausdrücklich angegeben. Prüfe vor dem Kauf insbesondere:
- ob Speerspitze und Schaft gemeinsam geliefert werden
- die Gesamtlänge eines vollständigen Speeres
- die Länge und Breite der Spitze
- den Innendurchmesser und die Form der Tülle
- den Durchmesser und Querschnitt des Schaftes
- die vorgesehene Befestigungsart
- Gewicht und Schwerpunkt
- den angegebenen Verwendungszweck
Einzelne Speerspitzen sollten nur mit einem technisch passenden Schaft verbunden werden. Eine ungeeignete oder unzureichende Befestigung kann dazu führen, dass sich die Spitze bei Bewegung oder Belastung löst.
Speerschäfte aus Holz
Der Schaft ist ein wesentlicher Bestandteil eines Speeres. Länge, Durchmesser, Holzart und Oberflächenbearbeitung beeinflussen Gewicht, Stabilität, Balance und Handhabung der fertigen Waffe.
Für historische Speere werden häufig zähe und belastbare Holzarten wie Esche verwendet. Je nach Artikel können jedoch auch andere Hölzer zum Einsatz kommen. Maßgeblich sind die Angaben in der jeweiligen Produktbeschreibung.
Holz ist ein Naturmaterial. Unterschiede bei Maserung, Farbton und Oberflächenstruktur sind daher normal. Auch geringfügige Abweichungen beim Durchmesser können auftreten und müssen bei der Verbindung mit einer Metalltülle berücksichtigt werden.
Ein Speerschaft sollte gerade, frei von tiefen Rissen und für das Gewicht der vorgesehenen Spitze geeignet sein. Für eine Verwendung bei kontrollierten Kampfdarstellungen sind besonders hohe Anforderungen an Material, Montage und regelmäßige Kontrolle zu stellen.
Passende Spitze und passenden Schaft auswählen
Eine Speerspitze und ein Schaft müssen technisch zueinander passen. Entscheidend ist nicht nur der ungefähre Durchmesser, sondern auch die Form und Tiefe der Tülle sowie der Verlauf des Schaftendes.
Zu berücksichtigen sind insbesondere:
- Innendurchmesser der Tülle
- runde, ovale oder unregelmäßige Tüllenform
- Außendurchmesser und Form des Schaftes
- Länge und Gewicht der Spitze
- vorgesehene Gesamtlänge
- Schwerpunkt der montierten Waffe
- Art und Position der Befestigung
- vorgesehene Belastung
Die Verbindung muss dauerhaft und sicher ausgeführt werden. Bei einer geplanten Verwendung im Schaukampf sollte die Montage durch eine fachkundige Person erfolgen oder zumindest fachgerecht überprüft werden.
Ein selbst montierter Speer ist nicht allein deshalb schaukampftauglich, weil Spitze und Schaft einzeln als robust oder stumpf beschrieben werden. Entscheidend ist die Eignung der gesamten Konstruktion.
Für Reenactment, Living History und historische Darstellung
Mittelalterliche Speere können Darstellungen unterschiedlicher Epochen und Personengruppen ergänzen. Sie passen beispielsweise zur Ausrüstung frühmittelalterlicher Krieger, wikingerzeitlicher Kämpfer, Fußsoldaten, bewaffneter Gefolgsleute oder berittener Darsteller.
Mögliche Einsatzbereiche sind:
- Reenactment und Living History
- Mittelaltermärkte und historische Feste
- Lagerdarstellungen und Vereinsveranstaltungen
- einstudierte historische Vorführungen
- Gewandung und Ausrüstungspräsentation
- Theater, Film und Fotografie
- Sammlung und Ausstellung
- historische Dekoration von Burgen und Themenräumen
Für eine glaubwürdige Darstellung sollte die gewählte Speerform zur dargestellten Zeit, Region und militärischen Einordnung passen. Auch Schaftlänge, Material und Oberflächenbearbeitung können für streng quellenorientierte Reenactment-Gruppen von Bedeutung sein.
Gruppen und Veranstalter können eigene Anforderungen an Bauform, Material, Schaukampfklasse und Sicherheit stellen. Diese Vorgaben sollten vor dem Kauf und vor jeder Veranstaltung geprüft werden.
Dekorativer Speer, scharfe Ausführung oder Schaukampfspeer?
Speere und Speerspitzen werden für unterschiedliche Verwendungszwecke angeboten. Die äußere Form allein lässt nicht zuverlässig erkennen, ob ein Artikel für Dekoration, Sammlung oder kontrollierte Kampfdarstellung vorgesehen ist.
Dekorative Speere und Speerspitzen
Dekorative Ausführungen sind für Sammlung, Ausstellung, Gewandung, Theater und historische Raumgestaltung bestimmt. Ihre Konstruktion ist nicht automatisch für Kontakt, Schläge oder andere Belastungen geeignet.
Schaukampfspeere und stumpfe Spitzen
Für Schaukampf vorgesehene Modelle müssen ausdrücklich entsprechend gekennzeichnet sein. Neben der Form der Spitze sind dabei auch Material, Kantenradius, Schaft, Befestigung, Gewicht und vorgesehene Belastbarkeit entscheidend.
Beachte immer die beim Artikel angegebene Schaukampfklasse und den beschriebenen Einsatzbereich. Eine stumpfe oder abgerundete Spitze allein macht einen Speer nicht schaukampftauglich.
Geschärfte Speerspitzen
Geschärfte Ausführungen werden in der jeweiligen Artikelbeschreibung ausdrücklich bezeichnet. Sie sind nicht für Schaukampf bestimmt und erfordern eine besonders sichere Handhabung, Aufbewahrung und einen geschützten Transport.
Speere und Stahlwaffen beim LARP
Speere und Stangenwaffen aus Stahl sind nicht für reguläre LARP-Kämpfe geeignet. Dort werden speziell gepolsterte und entsprechend konstruierte LARP-Waffen verwendet.
Eine historische Stahlreplik kann je nach Veranstaltung als Bestandteil einer Gewandung, Lagerausstattung oder kontrollierten Präsentation zulässig sein. Verbindlich sind immer die Regeln des jeweiligen Veranstalters.
Pflege von Speerspitze und Holzschaft
Viele historische Speerspitzen bestehen aus nicht rostfreiem Stahl. Feuchtigkeit, Handschweiß und ungeeignete Lagerbedingungen können deshalb Korrosion und Verfärbungen verursachen.
Für eine lange Lebensdauer empfehlen wir:
- Metallteile nach Gebrauch trocken und sauber abzuwischen
- nicht rostfreie Oberflächen regelmäßig dünn einzuölen
- Spitzen nicht unnötig mit bloßen Händen zu berühren
- Holzschäfte trocken und vor starker Hitze zu lagern
- Schäfte regelmäßig auf Risse, Splitter und Verformungen zu kontrollieren
- Befestigungen und Verbindungen auf festen Sitz zu prüfen
- aggressive Polituren und scheuernde Reinigungsmittel zu vermeiden
Holz kann bei Feuchtigkeit aufquellen und bei sehr trockener oder heißer Lagerung schwinden oder reißen. Speere sollten deshalb nicht dauerhaft ungeschützt im Freien, in feuchten Kellerräumen oder unmittelbar an Heizkörpern gelagert werden.
Transport und sichere Aufbewahrung
Aufgrund ihrer Länge und Spitze erfordern Speere besondere Sorgfalt bei Transport und Lagerung. Die Spitze sollte mit einer geeigneten Schutzkappe oder stabilen Umhüllung versehen werden.
Ein Speer darf beim Transport nicht ungesichert verrutschen oder aus einem Fahrzeug beziehungsweise einer Transporthülle herausragen. Lange Waffen sollten außerdem so gelagert werden, dass sie nicht umfallen oder unbeabsichtigt erreicht werden können.
Für die Wandpräsentation sind stabile Halterungen erforderlich, die Gewicht und Länge der Waffe sicher aufnehmen. Scharfe, spitze oder schwere Speere müssen außerhalb der Reichweite von Kindern und unbefugten Personen aufbewahrt werden.
Sicherheitshinweise für Speere und Speerspitzen
Mittelalterliche Speere und Speerspitzen sind keine Spielzeuge. Auch stumpfe oder abgerundete Ausführungen können durch ihre Länge, ihr Gewicht und ihre Hebelwirkung erhebliche Verletzungen verursachen.
- Verwende den Artikel nur für den ausdrücklich angegebenen Zweck.
- Setze dekorative Speere nicht für Schaukampf oder Belastungstests ein.
- Verwende Speere nicht als Wurfwaffe, sofern dies nicht ausdrücklich vorgesehen ist.
- Kontrolliere Spitze, Schaft und Befestigung vor jeder Verwendung.
- Verwende beschädigte, gelockerte oder verformte Artikel nicht weiter.
- Sichere Spitzen bei Transport und Aufbewahrung mit einer geeigneten Abdeckung.
- Halte ausreichend Abstand zu Zuschauern und unbeteiligten Personen.
- Beachte die Regeln der jeweiligen Veranstaltung oder Reenactment-Gruppe.
- Bewahre Speere für Kinder und unbefugte Personen unzugänglich auf.
Häufige Fragen zu mittelalterlichen Speeren
Werden Speerspitzen mit einem Schaft geliefert?
Nicht immer. Einige Angebote umfassen einen vollständigen Speer, andere ausschließlich die Spitze oder einen einzelnen Schaft. Der genaue Lieferumfang ist in der jeweiligen Produktbeschreibung angegeben.
Ist eine stumpfe Speerspitze automatisch schaukampftauglich?
Nein. Neben der Spitze sind auch Material, Befestigung, Schaft, Gewicht und Gesamtkonstruktion entscheidend. Nur ausdrücklich als schaukampftauglich gekennzeichnete Modelle dürfen entsprechend ihrem vorgesehenen Einsatzbereich verwendet werden.
Welcher Schaft passt zu meiner Speerspitze?
Entscheidend sind Innendurchmesser und Form der Tülle sowie Durchmesser und Form des Schaftendes. Zusätzlich müssen Länge, Holzart und Belastbarkeit zum Gewicht und zur vorgesehenen Verwendung der Spitze passen.
Kann ich eine Speerspitze selbst montieren?
Eine eigene Montage ist möglich, wenn Spitze und Schaft technisch zueinander passen. Die Verbindung muss dauerhaft und fachgerecht ausgeführt werden. Für eine Verwendung im Schaukampf sollte die Montage durch eine fachkundige Person erfolgen oder kontrolliert werden.
Was unterscheidet einen Speer von einer Lanze?
Die Begriffe werden historisch und heute nicht immer einheitlich verwendet. Als Speer wird meist eine Stangenwaffe mit einer Spitze bezeichnet, während der Begriff Lanze häufig mit längeren Waffen und berittener Verwendung verbunden wird. Maßgeblich ist die konkrete historische Form.
Eignen sich mittelalterliche Speere für Reenactment?
Viele Modelle eignen sich für Gewandung, Lagerdarstellung und Präsentation. Für eine quellennahe Darstellung sollten Epoche, Region, Länge, Material und Verarbeitung mit den Anforderungen der jeweiligen Gruppe abgestimmt werden.
Sind Speere aus Stahl für LARP geeignet?
Für reguläre LARP-Kämpfe sind Speere mit Stahlspitzen nicht geeignet. Ob eine historische Replik außerhalb von Kampfsituationen als Gewandungs- oder Lagerausstattung mitgeführt werden darf, richtet sich nach den Regeln des Veranstalters.
Wie pflege ich eine Speerspitze und ihren Schaft?
Nicht rostfreie Metallteile sollten sauber, trocken und leicht eingeölt aufbewahrt werden. Holzschäfte benötigen eine trockene Lagerung und sollten regelmäßig auf Risse, Splitter, Verformungen und lockere Verbindungen kontrolliert werden.
Weitere historische Waffen und Zubehör findest du in unserer übergeordneten Warengruppe Äxte, Speere & Hellebarden.