Degen-, Rapier- & Säbelgehänge, Schleppriemen & Halter
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Überschnall-Säbelkoppel Preußen 1854 rohweiß
Unterschnallgurt natur L130cm
Umhängegurt für Säbel weiß
Umhängegurt für Säbel schwarz
Umhängegurt für Säbel rohweiß/schwarz
Säbeltasche schwarz
Säbeltasche f. Überschnallgürtel schwarz
Säbeltasche f. Sabre briquet schwarz
Säbelgehänge m. Löwenkopfschnalle
Säbelgehänge f. Überschnallkoppel schwarz
Säbelgehänge f. Unterschnallkoppel
Säbelbandelier schwarz
Säbelbandelier mit Rückenschnalle – Weißes Lederbandelier 40 mm, verstellbar (145–170 cm)
Säbelbandelier m.Bajonettscheide schwarz
Säbelbandelier f.Haltehaken schwarz
Schleppriemen schwarz
Schleppriemen m. Löwenkopffröschel
Rapiergehänge m. Gürtel und Scheide
Preußischer Koppel 1810
Piraten-Schultergurt verstellbar schwarz
Piraten-Schultergurt verstellbar braun
Lederhalter für Säbel und Degen
Koppelschuh schräg f. Sabre briquet weiß
Koppelschuh Sabre briquet weiß
Koppelschlaufe m. Karabinerhaken
Gürtelhalter für Säbel und Degen verstellbar
Gürtelhalter für Säbel und Degen
Degenschuh weiß
Degenschuh schwarz
Degengehänge mit goldfarbener Tresse
Degengehänge mit Tresse 2farbig
Degengehänge mit Silbertresse 2farbig
Degengehänge mit Silbertresse
Aufschiebetasche mit Karabinerhaken aus Leder – für Koppel & Gürtel bis 45 mm, schwarz
Aufschiebetasche m. Karabinerhaken
Aufschiebetasche m. Karabinerhaken
Aufschiebetasche in Birnenform
Aufschiebetasche in Apfelform weiß/silber
Aufschiebetasche in Apfelform weiß
Aufschiebetasche in Apfelform
Degen-, Rapier- und Säbelgehänge
Degen, Rapiere und Säbel unterscheiden sich hinsichtlich Griff, Scheide, Gewicht und historischer Trageweise deutlich von vielen mittelalterlichen Schwertern. Entsprechend entwickelten sich besondere Gehänge, Frösche, Koppelbefestigungen und Schleppriemen, mit denen diese Seitenwaffen an Gürtel, Koppel oder Schulterriemen getragen wurden.
In dieser Warengruppe findest du vollständige Tragesysteme ebenso wie einzelne Halterungen und Verbindungsteile für Scheiden. Das Sortiment umfasst unter anderem Rapier- und Degenfrösche aus Leder, militärisch inspirierte Säbelgehänge, Schleppriemen, Tragehaken und Gehängeketten.
Die angebotenen Artikel unterscheiden sich erheblich in Konstruktion, Epoche, Material und Kompatibilität. Ein Gehänge für einen militärischen Säbel passt nicht automatisch zu einem Degen oder Rapier. Maßgeblich sind immer Scheidenform, Befestigungspunkte und die technischen Angaben des jeweiligen Artikels.
Was ist ein Degen- oder Rapiergehänge?
Ein Degen- oder Rapiergehänge verbindet die Scheide mit einem Gürtel oder Koppel. Je nach Ausführung besteht es aus einem Lederfrosch, mehreren verstellbaren Riemen, Metallschlaufen oder beweglichen Tragehaken.
Besonders bei langen Rapieren muss die Scheide in einem geeigneten Winkel gehalten werden. Eine zu senkrechte Position kann beim Gehen behindern, während ein zu waagerechter Tragewinkel unnötig viel Raum beansprucht.
Ein vollständiges Gehänge kann folgende Bestandteile umfassen:
- Gürtel oder Koppel,
- ein- oder mehrteiligen Degenfrosch,
- verstellbare Trageriemen,
- Metallringe oder Tragehaken,
- Schnallen und Verbindungselemente,
- gegebenenfalls einen Schulterriemen.
Der konkrete Lieferumfang muss beim einzelnen Artikel geprüft werden. Abgebildete Waffen, Scheiden oder Gürtel können ausschließlich der Veranschaulichung dienen.
Rapierfrösche aus Leder
Ein Rapierfrosch ist eine Halterung, die an einem vorhandenen Gürtel befestigt wird und die Scheide eines Rapiers aufnimmt. Viele Modelle bestehen aus mehreren Lederschlaufen oder Riemen, die einen schrägen Tragewinkel ermöglichen.
Rapierfrösche können fest vernäht, vernietet oder über Schnallen verstellbar sein. Bei der Auswahl solltest du insbesondere folgende Maße prüfen:
- maximale Gürtelbreite,
- Breite und Stärke des Gürtelleders,
- Umfang der Rapierscheide,
- Verstellbereich der Halteriemen,
- Abstand zwischen mehreren Scheidenschlaufen,
- vorgesehene Trageseite.
Ein verstellbarer Rapierfrosch ist nicht automatisch für jede Scheide geeignet. Große Mundbleche, Trageringe oder stark ausgeformte Scheidenbeschläge können verhindern, dass die Riemen an der vorgesehenen Stelle sitzen.
Degenhalter und Degengehänge
Degen können abhängig von Epoche und Ausführung an einem einfachen Frosch, einem mehrteiligen Ledergehänge oder an einer militärischen Koppel getragen werden. Die Scheide wird dabei entweder unmittelbar durch Lederschlaufen geführt oder über vorhandene Trageringe mit Haken und Riemen verbunden.
Bei langen und vergleichsweise schlanken Degen ist eine stabile Führung wichtig. Die Scheide sollte beim Gehen nicht unkontrolliert ausschwingen oder so weit nach hinten ragen, dass sie Personen und Gegenstände berührt.
Ein Degenhalter muss außerdem genügend Abstand zum Körper ermöglichen, damit ein ausladender Korb, ein Glockengefäß oder andere Teile des Handschutzes nicht dauerhaft gegen Kleidung oder Ausrüstung drücken.
Säbelgehänge für militärische Seitenwaffen
Militärische Säbel wurden je nach Epoche, Truppengattung und Uniform an unterschiedlichen Koppeln und Gehängen getragen. Häufig besaß die Säbelscheide einen oder mehrere Trageringe, an denen Lederriemen, Karabinerhaken oder Metallketten befestigt wurden.
Zum Sortiment können unter anderem Gehänge für Infanterie-, Kavallerie- und Offiziersäbel gehören. Die historische Bezeichnung allein gewährleistet jedoch keine universelle Passform.
Vor der Bestellung solltest du prüfen:
- Anzahl der Trageringe an der Scheide,
- Innendurchmesser der Scheidenringe,
- Abstand der Trageringe voneinander,
- Form und Größe der verwendeten Haken,
- Länge und Verstellbereich der Gehängeriemen,
- Breite der vorhandenen Koppel,
- Gewicht und Gesamtlänge des Säbels.
Ein für eine Scheide mit zwei Trageringen vorgesehenes Gehänge ist nicht ohne Weiteres für eine Scheide mit nur einem Ring oder einem festen Tragehaken verwendbar.
Säbelfrösche und Koppelhalter
Ein Säbelfrosch wird an einer Koppel oder einem Gürtel befestigt und nimmt je nach Ausführung die Scheide selbst oder einen daran vorhandenen Tragehaken auf.
Einige Modelle besitzen eine geschlossene Lederschlaufe, andere eine Öffnung oder einen Metallhaken für den Scheidenbeschlag. Die Abmessungen müssen genau mit der vorhandenen Scheide übereinstimmen.
Besonders wichtig sind:
- maximale Koppelbreite,
- Größe der Aufnahmeöffnung,
- Stärke des Scheidenhakens,
- Breite der Scheide,
- Gewicht der vollständigen Waffe,
- Position am Gürtel oder an der Koppel.
Ein zu weiter Säbelfrosch kann sich verdrehen oder die Scheide nicht ausreichend stabil halten. Ein zu enger Halter kann Beschläge und Leder beschädigen.
Schleppriemen für Säbel und Degen
Als Schleppriemen wird ein Riemen bezeichnet, der die Scheide mit Koppel oder Gehänge verbindet und ihre Position beeinflusst. Abhängig von Konstruktion und Trageweise kann die Scheide beim Gehen teilweise nach hinten beziehungsweise unten geführt werden.
Schleppriemen unterscheiden sich hinsichtlich Länge, Lederbreite, Haken, Schnallen und Befestigungsart. Ein einzelner Riemen ist nur dann verwendbar, wenn seine Verbindungsteile zu Koppel und Scheide passen.
Vor der Verwendung muss kontrolliert werden, dass:
- Haken vollständig in den vorgesehenen Ringen sitzen,
- Schnallen sicher geschlossen sind,
- Riemen nicht eingerissen oder stark gedehnt sind,
- die Scheide nicht über den Boden schleift,
- keine Metallteile unbeabsichtigt aufgehen können.
Die Bezeichnung Schleppriemen bedeutet nicht, dass die Scheide dauerhaft über den Boden gezogen werden sollte.
Gehängeketten und Tragehaken
Einige Degen- und Säbelgehänge verwenden anstelle von Lederriemen kurze Metallketten oder bewegliche Haken. Diese werden zwischen Koppel und Scheidenringen eingehängt.
Entscheidend sind Hakenform, Öffnungsweite, Kettenlänge und Belastbarkeit. Ein kleiner dekorativer Haken darf nicht mit dem Gewicht eines schweren Säbels belastet werden, sofern er dafür nicht ausdrücklich vorgesehen ist.
Metallketten können Scheidenbeschläge oder andere Ausrüstungsteile zerkratzen. Kontaktstellen sollten deshalb regelmäßig kontrolliert werden.
Gehänge mit einem oder zwei Tragepunkten
Bei einer Scheide mit nur einem Tragepunkt hängt ein größerer Teil des Gewichts an einer einzelnen Verbindung. Ein Zweipunktgehänge verteilt das Gewicht auf zwei Riemen beziehungsweise Haken und kann den Winkel der Scheide stabilisieren.
Die Anzahl der Aufhängungspunkte muss zur Scheidenkonstruktion passen. Eine zweite Aufhängung darf nicht improvisiert an einem ungeeigneten Beschlag befestigt werden.
Bei Zweipunktgehängen beeinflusst auch der Abstand zwischen den Ringen den Tragewinkel. Sind die Gehängeriemen zu lang oder zu kurz, kann die Scheide stark nach vorne oder hinten kippen.
Trageseite und Händigkeit
Ein Rechtshänder trägt Degen, Rapier oder Säbel gewöhnlich an der linken Körperseite, damit die Waffe mit der rechten Hand gezogen werden kann. Linkshänder tragen die Seitenwaffe entsprechend häufig rechts.
Symmetrische Einzelhalter können teilweise auf beiden Seiten verwendet werden. Mehrteilige Gehänge und schräg geschnittene Rapierfrösche sind dagegen häufig für eine bestimmte Trageseite konstruiert.
Beachte deshalb die Angaben:
- links getragen beziehungsweise für Rechtshänder,
- rechts getragen beziehungsweise für Linkshänder,
- beidseitig verwendbar.
Eine Ausführung lässt sich nicht grundsätzlich dadurch umwandeln, dass sie einfach gedreht am Gürtel montiert wird. Schnallen, Riemen und Neigungswinkel können dann falsch ausgerichtet sein.
Koppel, Gürtel oder Schulterriemen?
Welches Tragesystem geeignet ist, hängt von der historischen Ausführung und der vorhandenen Ausrüstung ab. Ein Rapierfrosch wird häufig an einem Gürtel getragen, während militärische Säbelgehänge je nach Modell für eine Uniformkoppel oder einen Schulterriemen bestimmt sein können.
Vor der Bestellung sollte geklärt werden:
- ob ein eigener Gürtel oder eine Koppel benötigt wird,
- welche maximale Breite die Befestigung aufnehmen kann,
- ob das Gehänge an einer waagerechten oder schrägen Koppel getragen wird,
- ob ein Schulterriemen zum Lieferumfang gehört,
- ob vorhandene Haken und Ringe kompatibel sind.
Ein breiter militärischer Koppelgurt passt nicht automatisch durch die Schlaufen eines für einen schmalen Rapiergürtel bestimmten Gehänges.
Historische Einordnung
Rapier-, Degen- und Säbelgehänge gehören überwiegend in die Frühe Neuzeit und die nachfolgenden Jahrhunderte. Bauformen und Materialien veränderten sich dabei zusammen mit Waffen, Uniformen und militärischen Vorschriften.
Ein Renaissance-Rapiergehänge unterscheidet sich deutlich von einem militärischen Säbelgehänge des 19. oder 20. Jahrhunderts. Für Reenactment und historische Darstellung sollten deshalb Epoche, Land, Truppengattung und Waffentyp berücksichtigt werden.
Viele moderne Repliken sind historisch inspiriert, aber für eine einfache Verwendung bei Theater, Verein, Parade, Kostümierung oder Dekoration angepasst. Eine optische Ähnlichkeit ersetzt keine genaue historische Zuordnung.
Materialien der Gehänge
Viele Gehänge bestehen aus Leder, teilweise in Kombination mit Stahl, Messing oder anderen Metalllegierungen. Militärische Ausführungen können außerdem Textilgurte, Metallketten und Karabinerhaken besitzen.
Die Belastbarkeit hängt nicht allein von der Lederstärke ab. Ebenso wichtig sind:
- Qualität und Zustand des Leders,
- Breite der Riemen,
- Position und Ausführung der Nähte,
- Nieten und Verstärkungen,
- Schnallen- und Hakenmaterial,
- Gewicht der getragenen Waffe.
Echtes Leder kann natürliche Unterschiede in Farbe und Narbung aufweisen. Bei historischen Repliken können auch bewusst gealterte Oberflächen und leichte Abweichungen im Finish auftreten.
Das Gehänge richtig einstellen
Lege Gürtel oder Koppel zunächst ohne Waffe an. Befestige anschließend die leere Scheide und stelle die Riemen so ein, dass sie stabil und in einem plausiblen Winkel hängt.
Setze die Waffe erst ein, nachdem alle Haken, Riemen und Schnallen kontrolliert wurden. Prüfe anschließend, ob:
- die Scheidenspitze ausreichend Bodenabstand besitzt,
- der Griff gut erreichbar ist,
- das Gehänge nicht stark verrutscht,
- die Scheide beim Gehen nicht unkontrolliert ausschwingt,
- Haken und Ringe nicht verkanten,
- Riemen nicht bis zum äußersten Loch gespannt sind.
Bei langen oder schweren Waffen kann eine zweite Person beim erstmaligen Einstellen hilfreich sein.
Sicherheit vor der Verwendung
Vor jeder Verwendung sollten sämtliche belasteten Bestandteile kontrolliert werden. Dazu gehören insbesondere:
- Lederriemen und Lochungen,
- Nähte und Nieten,
- Schnallen, Karabiner und Tragehaken,
- Scheidenringe und deren Befestigung,
- Koppel- und Gürtelschlaufen,
- gegebenenfalls vorhandene Ketten.
Ein Gehänge darf nicht weiter belastet werden, wenn Leder eingerissen, ein Haken verbogen oder ein Scheidenring locker ist. Eine herunterfallende Seitenwaffe kann Personen, Boden und Waffe beschädigen.
Bei Veranstaltungen, Paraden und historischen Darstellungen gelten zusätzlich die Sicherheitsregeln des Veranstalters beziehungsweise der jeweiligen Organisation.
Pflege von Ledergehängen
Leder sollte trocken und vor dauerhafter direkter Sonneneinstrahlung geschützt aufbewahrt werden. Feucht gewordenes Leder muss langsam bei Raumtemperatur trocknen und darf nicht unmittelbar auf eine Heizung gelegt werden.
Ein geeignetes Lederpflegemittel kann das Material geschmeidig halten. Es sollte zunächst an einer unauffälligen Stelle getestet werden, weil es Farbe und Oberflächenwirkung verändern kann.
Riemen sollten nicht dauerhaft scharf geknickt gelagert werden. Für längere Lagerzeiten empfiehlt es sich, Schnallen nur locker zu schließen und das Gehänge von der schweren Waffe zu entlasten.
Pflege von Haken, Ketten und Beschlägen
Unbehandelter Stahl kann durch Feuchtigkeit und Handschweiß Flugrost ansetzen. Metallteile sollten trocken gehalten und bei Bedarf sparsam mit einem geeigneten Pflegeprodukt behandelt werden.
Bewegliche Haken und Karabiner müssen frei funktionieren und vollständig schließen. Verbogene, stark abgenutzte oder eingerissene Teile sollten vor der weiteren Verwendung ausgetauscht werden.
Bei messingfarbenen oder künstlich gealterten Oberflächen können aggressive Poliermittel das Finish beschädigen.
Häufige Fragen zu Degen-, Rapier- und Säbelgehängen
Was gehört zum Lieferumfang eines Gehänges?
Das unterscheidet sich je nach Artikel. Manche Produkte enthalten nur einen Frosch oder Schleppriemen, andere einen vollständigen Gürtel, mehrere Riemen und Haken. Maßgeblich ist die konkrete Auflistung beim Produkt.
Ist die Waffe oder Scheide enthalten?
Nur wenn dies ausdrücklich angegeben ist. Abgebildete Degen, Rapiere, Säbel und Scheiden können ausschließlich der Veranschaulichung dienen.
Passt ein Säbelgehänge zu jedem Säbel?
Nein. Anzahl, Größe und Abstand der Scheidenringe sowie Gewicht und Länge des Säbels müssen zum Gehänge passen.
Was ist ein Schleppriemen?
Ein Schleppriemen verbindet die Säbel- oder Degenscheide mit Koppel oder Gehänge und beeinflusst ihre Position. Die genaue Konstruktion unterscheidet sich je nach historischer Ausführung.
Kann ein Rapierfrosch auch für einen Degen verwendet werden?
Nur wenn Scheidenmaße, Gewicht, Tragewinkel und Gürtelbefestigung übereinstimmen. Die ähnlichen Produktbezeichnungen gewährleisten keine universelle Kompatibilität.
Welches Gehänge benötige ich als Rechtshänder?
Ein Rechtshänder trägt die Seitenwaffe gewöhnlich links. Wähle daher ein für die linke Trageseite beziehungsweise für Rechtshänder vorgesehenes Modell, sofern das Gehänge nicht ausdrücklich beidseitig verwendbar ist.
Was muss ich bei einer Scheide mit zwei Trageringen beachten?
Haken und Riemen müssen zu beiden Ringen passen. Zusätzlich sind Ringabstand und Riemenlänge für den späteren Tragewinkel entscheidend.
Kann ich das Gehänge an einem normalen Mittelaltergürtel befestigen?
Nur wenn Breite und Stärke des Gürtels zur Befestigung passen. Militärische Koppelgehänge und breite Schulterriemen können andere Maße erfordern.
Sind alle Gehänge historisch genau?
Nein. Einige Modelle orientieren sich an historischen Vorbildern, andere sind vereinfachte Tragesysteme für Theater, Kostümierung, Parade oder Dekoration. Beachte die zeitliche Einordnung des jeweiligen Artikels.