Mittelalterliche Schwertgehänge & Schwertgürtel aus Leder
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Verstellbares Schwertgehänge mit 3 Riemen – Dreipunktsystem aus robustem Leder
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Mittelalterliche Schwertgehänge und Schwertgürtel
Ein Schwertgehänge verbindet die Schwertscheide mit dem Gürtel und bestimmt, in welcher Position die Waffe an der Hüfte getragen wird. Je nach Konstruktion besteht es aus einem oder mehreren Lederriemen, Schnallen, Riemenverteilern und Befestigungen, die das Gewicht des Schwertes aufnehmen und den gewünschten Tragewinkel stabilisieren.
In dieser Warengruppe findest du vollständige mittelalterliche Schwertgürtel sowie separate mehrteilige Gehänge zur Befestigung an einer vorhandenen Scheide. Die Auswahl reicht von schlichten Tragesystemen für LARP und Mittelaltermärkte bis zu aufwendiger gearbeiteten oder maßgefertigten Ausführungen für Reenactment und historische Darstellung.
Schwertgürtel und Schwertgehänge unterscheiden sich hinsichtlich Konstruktion, Größe, Lederstärke und historischer Orientierung. Nicht jedes System ist universell verwendbar. Entscheidend sind die Maße der Scheide, die gewünschte Trageseite und die Kleidung, über der der Gürtel getragen werden soll.
Was ist der Unterschied zwischen Schwertgürtel und Schwertgehänge?
Ein Schwertgürtel ist ein vollständiger Gürtel, der um Taille oder Hüfte getragen wird und bereits mit einer Befestigung für die Schwertscheide ausgestattet ist. Das Schwertgehänge bezeichnet dagegen vor allem die Riemen und Verbindungsteile zwischen Gürtel und Scheide.
Ein separates Gehänge kann je nach Ausführung an einem vorhandenen Gürtel befestigt werden. Es ist jedoch umfangreicher als ein einfacher Schwertfrosch. Gewöhnlich besitzt es mehrere Riemen oder Befestigungspunkte, die den Winkel und die Position der Scheide bestimmen.
Die Begriffe werden im Handel nicht immer vollständig einheitlich verwendet. Entscheidend ist deshalb der tatsächliche Lieferumfang:
- Ist der vollständige Gürtel enthalten?
- Sind nur die Trageriemen enthalten?
- Ist eine Scheide oder Halbscheide Bestandteil des Artikels?
- Werden Schnallen und Riemenverteiler mitgeliefert?
- Ist das abgebildete Schwert nur Dekoration?
Einpunkt-, Zweipunkt- und Mehrpunktgehänge
Ein einfaches Gehänge kann die Scheide über einen einzelnen breiten Riemen mit dem Gürtel verbinden. Mehrteilige Konstruktionen besitzen dagegen zwei oder mehr Befestigungspunkte.
Ein Zweipunktgehänge hält die Scheide gewöhnlich an zwei voneinander entfernten Stellen. Dadurch lässt sich das Gewicht besser verteilen und der Tragewinkel stabilisieren. Mehrpunktgehänge können zusätzliche Riemen und Riemenverteiler besitzen.
Eine größere Anzahl von Riemen bedeutet nicht automatisch, dass das Gehänge besser oder historisch passender ist. Konstruktion und Gestaltung sollten zur dargestellten Epoche, zum Schwerttyp und zur verwendeten Scheide passen.
Der richtige Tragewinkel
Je nach Länge des Schwertes und Konstruktion des Gehänges kann die Scheide annähernd senkrecht, schräg oder stärker waagerecht an der Hüfte hängen. Ein schräger Winkel kann verhindern, dass die Scheidenspitze beim Gehen ständig über den Boden streift.
Der Tragewinkel wird unter anderem beeinflusst durch:
- Position der Riemen am Gürtel,
- Abstand der Befestigungspunkte an der Scheide,
- Länge der einzelnen Trageriemen,
- Gewicht und Länge des Schwertes,
- Steifigkeit von Gürtel und Leder,
- Körpergröße und Tragehöhe.
Bei verstellbaren Modellen kann der Winkel innerhalb bestimmter Grenzen angepasst werden. Eine vollkommen freie Einstellung ist jedoch nicht bei jedem Gehänge möglich.
Schwertgehänge für Rechts- und Linkshänder
Ein Rechtshänder zieht das Schwert gewöhnlich mit der rechten Hand und trägt es deshalb an der linken Körperseite. Ein Linkshänder verwendet entsprechend meist ein Gehänge für die rechte Körperseite.
Bei einfachen symmetrischen Konstruktionen kann eine beidseitige Verwendung möglich sein. Mehrteilige Gehänge mit fest ausgerichteten Schnallen, schrägen Riemen oder asymmetrischen Verbindungsstücken sind dagegen häufig für eine bestimmte Trageseite vorgesehen.
Die Trageseite darf nicht allein anhand eines Produktfotos vermutet werden. Beachte die Angabe „Rechtshänder“, „Linkshänder“ oder „beidseitig verwendbar“ in der jeweiligen Produktbeschreibung.
Die richtige Gürtelgröße bestimmen
Ein Schwertgürtel wird häufig nicht an derselben Stelle getragen wie ein gewöhnlicher Hosengürtel. Abhängig von Gewandung und Konstruktion kann er auf Taillen- oder Hüfthöhe sitzen oder leicht schräg verlaufen.
Miss den Körperumfang deshalb genau an der Stelle, an der der Schwertgürtel später getragen werden soll. Die Messung muss über der vollständigen vorgesehenen Kleidung erfolgen. Eine Tunika, ein Gambeson oder andere dicke Gewandung kann den benötigten Umfang deutlich vergrößern.
Vergleiche das gemessene Maß mit dem angegebenen Verstellbereich des Gürtels. Der Umfang sollte möglichst nicht genau am äußersten Ende des Bereichs liegen. Ein verbleibender Spielraum ermöglicht eine Anpassung an unterschiedliche Kleidung und belastet das letzte Gürtelloch weniger.
Welche Maße sind bei einem Schwertgürtel wichtig?
Neben dem Körperumfang sollten vor der Bestellung weitere Maße und Eigenschaften geprüft werden:
- Gesamtlänge des Gürtels,
- nutzbarer Verstellbereich,
- Breite und Stärke des Gürtelleders,
- Länge und Verstellbereich der Trageriemen,
- Position der Scheidenbefestigungen,
- geeigneter Scheidenumfang,
- Abstand zwischen den Befestigungspunkten,
- Trageseite und Händigkeit,
- Gewicht und Länge des vorgesehenen Schwertes.
Eine gewöhnliche Konfektionsgröße ist für die Auswahl nur bedingt hilfreich. Maßangaben in Zentimetern sind wesentlich aussagekräftiger.
Passt das Gehänge zu meiner Schwertscheide?
Bei einem separaten Gehänge muss die Befestigung zur vorhandenen Scheide passen. Einige Systeme werden mit Riemen um die Scheide gelegt, andere benötigen Riemenbrücken, Trageringe oder bereits vorhandene Befestigungspunkte.
Prüfe insbesondere:
- Umfang der Scheide an jedem Befestigungspunkt,
- Breite und Stärke der Scheide,
- Abstand zwischen Mundbereich und unterem Trageriemen,
- vorhandene Beschläge und Riemenbrücken,
- Position eines Mund- oder Ortblechs,
- Verlauf und Verjüngung des Scheidenkörpers.
Ein Riemen darf nicht nur lose um eine glatte Scheide gelegt werden, wenn er dadurch beim Tragen nach unten rutschen kann. Die Konstruktion muss das Gewicht von Schwert und Scheide zuverlässig aufnehmen.
Schwertgürtel mit Scheide oder Halbscheide
Einige Schwertgürtel werden zusammen mit einer vollständigen Scheide oder einer Halbscheide angeboten. Bei solchen Sets sind die Trageriemen gewöhnlich bereits auf das enthaltene Scheidenteil abgestimmt.
Auch bei einem Set muss geprüft werden, ob die Scheide zur eigenen Klinge passt. Die Bezeichnung „für Einhandschwerter“ oder „für Anderthalbhänder“ allein gewährleistet keine universelle Passform.
Eine Halbscheide umschließt nur einen Teil der Klinge und bietet weniger Schutz als eine vollständig geschlossene Scheide. Sie ist daher vor allem für ausdrücklich dafür vorgesehene stumpfe Dekorations-, LARP- oder Schaukampfwaffen geeignet.
Schwertgehänge für Einhandschwerter
Einhandschwerter lassen sich aufgrund ihres Gewichts und ihrer Länge häufig gut an einem einfachen oder mehrteiligen Hüftgehänge tragen. Entscheidend ist, dass die Scheide ausreichend stabil befestigt ist und der Schwertgriff beim Gehen gut erreichbar bleibt.
Die Parierstange darf nicht ständig gegen den Körper drücken oder sich in Gewandung und weiteren Ausrüstungsgegenständen verhaken. Der Gürtel muss das Gewicht aufnehmen können, ohne sich übermäßig zu verdrehen.
Schwertgehänge für Anderthalbhänder und Langschwerter
Anderthalbhänder und lange Schwerter stellen aufgrund ihrer größeren Gesamtlänge höhere Anforderungen an das Gehänge. Ein ausreichend schräger Tragewinkel kann erforderlich sein, damit die Scheidenspitze nicht über den Boden streift.
Das höhere Gewicht verlangt außerdem kräftige Riemen, sichere Schnallen und eine stabile Verbindung zur Scheide. Nicht jedes für ein leichtes Einhandschwert vorgesehene Gehänge ist auch für einen schweren Anderthalbhänder geeignet.
Sehr große Zweihandschwerter wurden nicht grundsätzlich wie gewöhnliche Seitenwaffen dauerhaft an einem Hüftgürtel getragen. Für solche Waffen sollte nur eine ausdrücklich dafür vorgesehene Tragevorrichtung verwendet werden.
Schultergehänge und Bandeliers
Ein Schultergehänge beziehungsweise Bandelier verläuft über Schulter und Oberkörper. Dadurch kann sich das Gewicht anders verteilen als bei einem reinen Hüftgürtel.
Solche Konstruktionen sind nur dann dieser Warengruppe zuzuordnen, wenn sie ausdrücklich für mittelalterliche Schwerter oder vergleichbare historisch inspirierte Seitenwaffen bestimmt sind. Militärische Bandeliers für neuzeitliche Säbel gehören dagegen in die spätere Unterwarengruppe „Degen-, Rapier- & Säbelgehänge“.
Auch bei einem Schultergehänge sind Körperumfang, Riemenlänge, Trageseite und Scheidenbefestigung zu prüfen.
Historisch orientierte und moderne Schwertgehänge
Historische Schwertgehänge unterschieden sich abhängig von Epoche, Region und gesellschaftlichem Umfeld. Form der Gürtel, Riemenführung, Schnallen und Scheidenbefestigungen veränderten sich über die Jahrhunderte.
Viele heutige Schwertgürtel sind historisch inspiriert, aber für eine unkomplizierte Verwendung bei LARP, Mittelaltermärkten oder Kostümierung angepasst. Verstellbare Schnallen, vereinfachte Riemenführungen und universelle Scheidenhalterungen können praktisch sein, entsprechen aber nicht zwangsläufig einem konkreten historischen Vorbild.
Für eine möglichst genaue Reenactment-Darstellung solltest du deshalb die zeitliche und regionale Einordnung des einzelnen Modells beachten.
Lederarten und Materialstärken
Schwertgürtel und Gehänge werden häufig aus kräftigem Rindsleder gefertigt. Je nach Artikel können vegetabil gegerbtes Leder, Fettleder, Spaltleder oder andere Lederarten verwendet werden.
Die Stabilität hängt nicht allein von der angegebenen Lederstärke ab. Ebenso wichtig sind Lederqualität, Schnitt, Faserrichtung, Anzahl der Lagen, Nähte, Nieten und die Verarbeitung an den stark belasteten Befestigungspunkten.
Echtes Leder kann natürliche Unterschiede bei Farbe, Narbung und Oberflächenstruktur aufweisen. Diese Abweichungen gehören zu den typischen Eigenschaften des Materials.
Schnallen, Nieten und Riemenverteiler
Schnallen und Beschläge müssen in realistischer Größe zum verwendeten Leder passen. Sie können aus Messing, Stahl oder anderen Metalllegierungen gefertigt sein und eine polierte, brünierte oder antik wirkende Oberfläche besitzen.
Besonders stark belastete Stellen befinden sich häufig:
- an der Gürtelschließe,
- an den Übergängen zwischen Gürtel und Gehänge,
- an den Schnallen der Trageriemen,
- an den Befestigungen unmittelbar an der Scheide,
- an Nieten und Riemenverteilern.
Diese Bereiche sollten regelmäßig auf eingerissenes Leder, gelockerte Nieten und verbogene Schnallen kontrolliert werden.
Maßgefertigte Schwertgürtel und Gehänge
Eine Maßanfertigung kann sinnvoll sein, wenn Standardgrößen nicht passen, eine ungewöhnliche Scheide verwendet wird oder ein bestimmter Tragewinkel gewünscht ist.
Je nach Ausführung werden unter anderem folgende Angaben benötigt:
- Körperumfang an der vorgesehenen Trageposition,
- Trageseite beziehungsweise Händigkeit,
- Gürtelbreite und gewünschte Lederfarbe,
- Gesamtlänge und Gewicht des Schwertes,
- Scheidenlänge, -breite und -stärke,
- Scheidenumfang an mehreren Befestigungspunkten,
- Abstand der gewünschten Aufhängungen,
- gewünschter Tragewinkel,
- Art und Farbe der Beschläge.
Die Messanleitung des jeweiligen Artikels ist verbindlich. Maße dürfen nicht anhand eines ähnlichen Schwertes geschätzt werden.
Schwertgürtel richtig anlegen
Lege den Gürtel zunächst ohne Schwert an und stelle seinen Umfang ein. Befestige anschließend Scheide und Gehänge und kontrolliere, ob das Gewicht gleichmäßig aufgenommen wird.
Das Schwert sollte so hängen, dass:
- die Scheidenspitze den Boden nicht berührt,
- der Griff mit der vorgesehenen Hand erreichbar ist,
- die Parierstange nicht dauerhaft gegen den Körper drückt,
- die Scheide beim Gehen nicht unkontrolliert ausschwingt,
- keine Schnalle oder Niete in den Körper drückt,
- Riemen und Gürtel nicht bis zur äußersten Grenze gespannt sind.
Bei einem langen oder schweren Schwert kann eine zweite Person beim erstmaligen Einstellen hilfreich sein.
Sicherheit beim Tragen
Vor jeder Verwendung sollten Gürtel, Riemen, Schnallen, Nähte und Nieten kontrolliert werden. Ein sichtbar beschädigtes Gehänge darf nicht weiter mit einer schweren Waffe belastet werden.
Die Waffe muss sicher in der Scheide sitzen und darf beim Gehen, Bücken oder Treppensteigen nicht unbeabsichtigt herausgleiten. Bei Veranstaltungen gelten zusätzlich die Sicherheitsvorschriften des jeweiligen Veranstalters.
Für scharfe Klingen, Schaukampfwaffen und LARP-Waffen können unterschiedliche Anforderungen an Sicherung und Trageweise gelten.
Pflege von Schwertgürteln und Ledergehängen
Leder sollte trocken, luftig und vor dauerhafter direkter Sonneneinstrahlung geschützt aufbewahrt werden. Nasses Leder muss langsam bei Raumtemperatur trocknen und darf nicht unmittelbar auf eine Heizung gelegt werden.
Eine sparsame Behandlung mit einem geeigneten Lederpflegemittel kann das Material geschmeidig halten. Das Mittel sollte zunächst an einer unauffälligen Stelle getestet werden, da es Farbe und Oberflächenwirkung verändern kann.
Schnallen und Metallbeschläge sollten nach Feuchtigkeitskontakt getrocknet werden. Unbehandelter Stahl kann Flugrost ansetzen und bei Bedarf dünn mit einem geeigneten Pflegeprodukt geschützt werden.
Schwertgehänge richtig lagern
Gürtel und Riemen sollten nicht dauerhaft scharf geknickt oder unter schweren Gegenständen gelagert werden. Für längere Lagerzeiten können die Schnallen locker geschlossen werden, ohne das Leder stark zusammenzuziehen.
Ein Gehänge sollte möglichst von der schweren Waffe entlastet werden. Die dauerhafte Lagerung mit vollständig eingesetztem Schwert kann Riemen und Befestigungspunkte unnötig beanspruchen.
Häufige Fragen zu Schwertgehängen und Schwertgürteln
Ist bei einem Schwertgürtel das Gehänge enthalten?
Bei einem als vollständiger Schwertgürtel angebotenen Produkt gehört das abgebildete beziehungsweise beschriebene Gehänge gewöhnlich zum Lieferumfang. Maßgeblich ist jedoch immer die konkrete Auflistung beim Artikel.
Ist die Schwertscheide im Lieferumfang enthalten?
Nur wenn dies ausdrücklich angegeben ist. Viele Schwertgürtel und Gehänge werden ohne Scheide und ohne Schwert geliefert.
Was ist der Unterschied zwischen Gehänge und Schwertfrosch?
Ein Gehänge ist ein mehrteiliges Tragesystem mit mehreren Riemen oder Befestigungspunkten. Ein Schwertfrosch ist gewöhnlich eine einzelne kompakte Halterung, die an einem vorhandenen Gürtel getragen wird.
Wie messe ich die richtige Gürtelgröße?
Miss den Umfang an der tatsächlichen Trageposition und über der vorgesehenen Gewandung. Vergleiche das Ergebnis mit dem nutzbaren Verstellbereich des Schwertgürtels.
Welches Gehänge benötige ich als Rechtshänder?
Ein Rechtshänder trägt das Schwert gewöhnlich links und benötigt daher ein Gehänge für die linke Körperseite. Entscheidend ist jedoch die konkrete Kennzeichnung des jeweiligen Artikels.
Passt ein Schwertgehänge zu jeder Scheide?
Nein. Scheidenumfang, Form, Befestigungspunkte und Abstand der Trageriemen müssen zum Gehänge passen. Manche Ausführungen erfordern eine spezielle Scheide oder eine individuelle Anpassung.
Kann ich einen Schwertgürtel über einem Gambeson tragen?
Grundsätzlich ja, sofern der Verstellbereich groß genug ist. Der Körperumfang muss über dem tatsächlich getragenen Gambeson gemessen werden.
Kann ich einen Anderthalbhänder an jedem Schwertgürtel tragen?
Nein. Lange und schwere Schwerter benötigen ausreichend belastbare Riemen, Schnallen und Scheidenbefestigungen. Das Gehänge muss ausdrücklich für Größe und Gewicht der Waffe geeignet sein.
Sind alle Schwertgehänge historisch korrekt?
Nein. Einige Modelle orientieren sich an historischen Vorbildern, andere sind vor allem für LARP, Mittelaltermärkte oder Kostümierung gestaltet. Beachte die historische Einordnung des einzelnen Artikels.